Lothar Schulze

Zur Person

25.06.21 in Adorf/Vogtland
ab 1927 in Zwickau
Volksschule, Oberrealschule bis Nov. 1939 (Reifevermerk)
Nov. 1939 - August 1945 (Kriegsfreiwilliger)
Dez. 1942 - März 1943: Studienurlaub - Bauingenieurwesen
Juli 1946 - Dez. 1950: Physik (Diplomphysiker)
24.02.45 mit Marie geb. Paulsen in Flensburg
1945 Sohn und 1953 Tochter
Juli 1954 in der Fakultät für Gartenbau der Universität Hannover
Dez. 1950 - Mai 1951: Glockengießerei Weule in Bockenem/Harz

Juni 1951 - Juni 1957: Institut für Technik in Gartenbau und Landwirtschaft (Fakultät für Gartenbau, Hannover)

Juli 1957 - Mai 1958: Fa. Harting in Espelkamp, Elektronik

Juni 1958 - 1973: Institut für Strahlenbiologie (später Biophysik) Universität Hannover

1974 -1984: Institut für politische Wissenschaft, Uni. Hannover

ab Juli 1984: Rentner
1957 - 1958: Engagement im Bereich der Kriegsdienstverweigerer

1958: Mitarbeit im Ausschuß "Kampf dem Atomtod"

1960 -1963: "Ostermärsche der Atomwaffengegner" - Mitglied in verschiedenen Ausschüssen

1962: "Ostermarsch" - Verantwortlicher Marschleiter der Gruppe Hannover und Koordinator der 3 Sternmärsche nach Hannover

1963: Nur noch Redner bei den "Ostermärschen"

1964: Gründung der 'Gesellschaft zur Förderung von Zukunfts- und Friedensforschung e.V. (GFZFF), von

1964 - 1976: 1. Vorsitzender, Herausgeber der Zeitschrift 'Information - Zukunfts- und Friedensforschung' - viele eigene Beiträge

1968: Preis der Freda-Wuesthoff-Stiftung für den Beitrag "12 Thesen zur Zukunfts- und Friedensforschung" in unserer Zeitschrift

1968/69: Mitarbeit bei der Gründung der 'Arbeitsgemeinschaft für Friedens- Konfliktforschung (AFK), die alle Initiativen bündeln soll

1970: Mitglied des 'Konzils der Friedensforscher' der 'Deutschen Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung (DGFK)'

1977: Fusion der GFZFF mit zwei weiteren Vereinen zur 'Gesellschaft für Zukunftsfragen (GZ), 2. Vorsitzender ehrenamtlicher Geschäftsführer des 'Kommunikationszentrums für Zukunfts- und Friedensforschung in Hannover, gemeinnützige GmbH' (Träger ist die Gesellschaft für Zukunftsfragen)

1980 Rückzug von der Vereins- und Geschäftsführertätigkeit aus verschiedenen Gründen. (Die GZ ging 1981/82 aus finanziellen Gründen zugrunde.)

1984 Entgegennahme des Internationalen Lentz-Friedensforschungspreises in St. Louis (USA) (als siebenter Preisträger der erste deutsche).

Als Privatmann und Rentner: weitere Beiträge in Zeitschriften, gelegentlich Vorträge, Arbeit an einem Buch über die Gesamtproblematik

1997 erschien das Buch 'Unternehmen DELPHIN gescheitert. - Es kommt jetzt auf uns alle an! - Notizen und Gespräche über Gegenwart und Zukunft unseres Planeten' - 2. Auflage 2005 bei Books on Demand, Norderstedt
1993 Tod der Ehefrau durch Krebs nach 48 Ehejahren
1998 zweite Ehe mit Brunhilde geb. Weitzmann
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Zukunft und Frieden als Lebensaufgabe